Wir mussten abbrechen

Wir mussten abbrechen

Tja, nach vielen Geschichten, die ich hier in Vorfreude auf mein erstes Mal gelesen habe, wird es wohl Zeit, dass ich meine Erlebnisse auch hier teile. Es ist etwa 6 Wochen her. (Und ich habe gerade festgestellt, wie unglaublich lang diese Erzählung geworden ist. Entschuldigt. )

Mein Freund und ich waren zu dem Zeitpunkt knapp vier Monate zusammen. Wir hatten und über unser FSJ kennen gelernt und führten von Beginn an eine Wochenendbeziehung, da er nahe der österreichischen Grenze arbeitete, und ich im nördlichsten Zipfel Bayerns Moncler Outlet lebte.

Wir hatten schon immer offen über das Thema Sex gesprochen. Darüber, dass ich Moncler Sale Verkauf noch Jungfrau war, er aber schon eine mehrjährige Beziehung hinter sich hatte, und darüber, dass wir noch warten wollten.

Nach mehreren Wochen des gegenseitigen Streicheln und mit der Hand zum Orgasmus bringen, flüsterte ich ihm, als wir kuschelnd im Bett lagen, zu, dass ich bereit wäre.

Als er mich am nächsten Wochenende besuchte, lachte ich darüber, dass sein kleiner Rucksack total überfüllt war und ließ mir erklären, was da alles drin war. Wasserflasche. Regenjacke. Pulli. Ein Buch für den Zug.

Abends lagen wir kuscheln und Moncler Jacke Damen Billig nackt in meinem Bett, als er plötzlich meinte: „Du, in meinen Rucksack hat noch was rein gepasst.“ Er griff nach seinem Rucksack, der neben meinem Bett stand, wühlte kurz darin herum und zog eine Packung Kondome heraus. (Darüber, dass wir Kondome benutzen wollten hatten wir bereits gesprochen. Da ich das Risiko der Pilleneinnahme nicht auf mich nehmen Parajumpers Giuly Billig möchte, und er meine Meinung diesbezüglich auch teilt.) Fragend sah er mich an. Ich lächelte und nickte vorsichtig.

Leider hat es an diesem Wochenende überhaupt nicht geklappt. Zuerst wurde sein Penis im entscheidenden Moment mehrmals wieder schlaff, er meinte, er sei aufgeregt. Dann war ich zu angespannt und es gelang überhaupt nicht, ihn auch nur einen Zentimeter in mich einzuführen. Woraufhin wir beschlossen, es für dieses Wochenende zu lassen, und einfach „nur“ zu kuscheln.

Die Woche darauf besuchte ich ihn. Und es klappte wieder nicht. Mal lag es an ihm, oft an mir. Doch er küsste mich wenn er meine Enttäuschung bemerkte, dass es ja irgendwie oft wegen mir nicht klappte, nur sanft auf die Stirn und Parajumpers Herren Billig meinte, dass wir uns doch keinen Stress machen sollten, und irgendwann würde der richtige Zeitpunkt schon da sein und es würde ganz von selbst klappen. Und dass er lieber noch Jahre darauf warten würde, mit mir zu schlafen, als mir weh zu tun.

In der Woche schickte ich ihm dann ein Paket mit selbstgestalteten Marmeladeglas Windlichtern und den dazugehörigen Teelichtern, da ich mich am Wochenende lachend darüber beschwert hatte, er würde ja gar nicht für romantische Stimmung sorgen.

Schon im Zug hatte ich damals das Gefühl, dass es an diesem Abend passieren würde.

Als er mich am nächsten Freitag vom Bahnhof abholte, meinte er, ich dürfe sein Zimmer nicht betreten. Er müsse noch kurz was vorbereiten. Da konnte ich mir bereits denken, worauf das hinaus laufen würde. Als ich schließlich hinein durfte, standen einige Kerzen auf dem Tisch, dem Regal und dem Boden. Meine Windlichter. Und er hatte sogar selbst noch schöne bunte Kerzen gekauft. Auf dem Tisch lagen außerdem ausgeschnittene Papierherzchen.

Kurze Zeit später lagen wir, uns leidenschaftlich küssend, auf seinem Bett. Strichelten uns, begannen, uns liebevoll auszuziehen. Doch anders als sonst begann auch nach einer Ewigkeit keiner damit, den anderen mit den Fingern zu befriedigen. Irgendwie war, ohne dass wir darüber Moncler Sale Verkauf sprechen mussten, klar, dass wir es wieder versuchen wollten. Ich war total entspannt, sehr feucht und hatte wirklich Lust darauf. Irgendwann lächelte er mich zwischen zwei Küssen entschuldigend an und meinte, mit einem Blick auf seinen halbsteifen Penis, dass er sich irgendwie nicht so richtig entspannen könne gerade.

Ich lächelte liebevoll (schließlich war mir auch nicht entgangen, dass sein Penis irgendwie gerade nicht wollte.) und fragte „Essen?“. Ich wusste, dass ich etwas vorbereitet hatte, bevor er mich vom Zug abgeholt hat. Er lächelte erleichtert und verschwand in die Küche, um alles zu holen.

Also aßen wir gemütlich und nackt im Bett zu Abend. Mit einem sehr leckeren essen und einem wundervoll dekoriertem Nachtisch. Und danach begannen wir wieder, uns sanft zu küssen.

Die Küsse wurden immer fordernder, bis er mich irgendwann ansah und fragte: „Wollten wir es versuchen?“. Ich nickte. Er reichte mir das Gleitgel, damit ich keine Scherzen hatte und griff selbst nach dem Kondomen. Das erste setzte er natürlich ganz klischeehaft falsch herum auf (obwohl es ja nicht das erste Mal war, dass wir eines benutzen), warf es nervös lachend auf den Boden und packte ein weiteres aus.

Er sah mich fragend und irgendwie unsicher an, bevor er mich liebevoll küsste, mir sagte, dass er mich liebte, und schließlich fragte, ob er solle. Ich lächelte und hauchte „Ja“.

Ich war sehr aufgeregt, freute mich aber und war entspannt. Also drang er in der Missionarsstellung vorsichtig ein paar Zentimeter in mich ein. Ich muss ziemlich schmerzverzerrt das Gesicht verzogen haben. Jedenfalls stoppte er sofort und fragte Parajumpers Outlet mich beunruhigt, ob er aufhören solle.

Ich schüttelte den Kopf. Ich wollte es irgendwie an diesem Tag erleben. Und ich freute mich darauf. „Bleib einfach mal ein bisschen so, damit ich mich dran gewöhnen kann, ok?“ Er nickte und küsste mich zärtlich. Irgendwann fragte er: „Soll ich?“ Ich nickte vorsichtig. Irgendwie hatte ich Angst, dass es wieder so sehr ziehen würde.

Er begann langsam, sich zu bewegen. Aber er drang nie weiter ein, als die zwei oder drei Zentimeter, bei denen ich ihn anfangs gestoppt hatte. „Ist es schön für dich?“ Ich nickte. „Es zieht irgendwie ziemlich, obwohl du gar nicht weit drin bist, oder?“, meinte ich, irgendwie etwas enttäuscht. Ich war total entspannt und mein Freund total vorsichtig, warum tat es denn dann weh?!

Er schüttelte den Kopf. „Nein, bin ich nicht. Aber es ist trotzdem sehr schön!“ Er lächelte mich verliebt an.

Irgendwann griff ich ihn an der Hüfte und begann, die Geschwindigkeit und die Tiefe seiner Stöße etwas zu beeinflussen. Es tat mir mittlerweile nicht mehr weh, zog nurnoch ganz leicht. Also deutete ich ihm, dass er etwas tiefer in mich eindringen dürfe, bis er irgendwann ganz in mir war. Ich genoss es sehr, lehnte mich einfach entspannt zurück und zog deinen Freund ganz nahe an mich heran, um ihn zu umarmen, seine Nächte zu spüren, und zu streicheln. Nur küssen wollte ich ihn währenddessen nur ungern. Ich musste mich irgendwie voll und ganz auf das Gefühl konzentrieren.

Irgendwann stieß er einmal sehr fest in mich. So, wie er ihm wohl am besten gefallen würde. Ich zuckte zusammen und verzog schmerzverzerrt das Gesicht. Sofort hielt er Inne und sah mich erschrocken an. „Entschuldige! Soll ich. Soll ich aufhören?“ Ich schüttelte den Kopf. Es war schön und ich wollte das Gefühl noch weiterhin genießen. „Aber sanfter, ok?“ Er nickte.

Irgendwann begann es, mir weh zu tun. Obwohl er sehr liebevoll und sanft weiter machte und mir immer wieder liebe Worte zuflüsterte. Es fühlte sich an, als wäre ich irgendwie Wund oder hätte eine kleine Wunde, an der er mit jedem Stoß rieb. Es wurde immer schlimmer. Also bat ich ihn, schweren Herzens und etwas enttäuscht von mir selbst, aufzuhören, was er auch sofort tat, mich küsste und mich an sich zog. Er Parajumpers Giuly Billig lächelte glücklich. „Das war wunderschön. Auch ohne Orgasmus.“, flüsterte er.

An diesem Abend kuschelten wir noch viel, küssten uns sanft und redeten. Er meinte, dass er nicht geglaubt hätte, dass es vor unserem ersten gemeinsamen Urlaub, der jetzt nächste Woche, also etwa zwei Monate nach meinem ersten Mal ist, klappen würde. Als ich irgendwann auf die Toilette ging, merkte ich, dass ich blutete. Und irgendwie tat es auch weh. Trotzdem schlief ich an diesem Abend sehr glücklich in seinen Armen ein.

Am nächsten Morgen wollten wir es nochmal tun, allerdings hatte ich bereits beim Einführen sehr große Schmerzen. Das Wochenende darauf wieder das selbe, also beschlossen wir, erstmal zwei Wochen eine Pause zu machen und es nicht zu versuchen. Mittlerweile haben wir jedes Wochenende, wenn wir uns sehen, Sex. Das Einführen tut mir mittlerweile nicht mehr weh, trotzdem bekomme ich nach einigen Minuten sanftem Stoßen immer leichte Schmerzen, und wir hören dann auch immer irgendwann auf. Bisher ist noch nie einer von uns beiden dabei zum Orgasmus gekommen, dennoch macht es mir und auch ihm sehr viel Spaß und wir genießen diese unglaubliche Nähe und Vertrautheit. Außerdem kann man danach ja immer noch anders weitermachen. ^^